Training und Motivation nach Krankheit (Erkältung)

Training und Motivation nach Krankheit (Erkältung)

Du hast Deine Krankheit überwunden, aber Deine Motivation ist genauso vergangen wie Dein durchtrainierter Körper?

Lese hier, was Dir hilft wieder auf den Wagen des regelmäßigen Trainings und Motivation zu springen. Lese, was Dir hilft, wieder zurückzukehren in einen athletischen Körper.

Menschen die Dich krank machen

Eine Heldin der Arbeit war krank zur Arbeit erschienen, hatte viel gehustet und geschnieft und wollte einfach nicht zu Hause bleiben. Trotz aller Supplemente und gesunder Ernährung hatte es mich dann auch erwischt, … und nach ca. 3 Wochen Zwangspause heute nun endlich mein erstes Workout (siehe Video).

Ich kann gar nicht beschreiben wie bekloppt ich es finde, krank auf die Arbeit zu gehen. Es ist einfach respektlos anderen Menschen gegenüber. Genauso, wie krank ins Gym zu rennen und die Geräte und Luft zu verseuchen. Auch das ist respektlos, sich selbst gegenüber und anderen. BLEIBT BITTE ZU HAUSE, WENN IHR KRANK SEID!

  1. Training nach 3 Wochen Zwangspause*

Training trotz Krankheit

Doch zurück zum Thema: Es ist unglaublich, wie schnell der Körper die antrainierten Muskeln wieder verliert. Bedenke aber, dass trainieren trotz Krankheit ein absolutes No-Go ist. Respektiere Deine Krankheit, nehme Dir eine Auszeit und vertraue darauf, dass Dein Körper Dich wieder gesund macht. Gebe ihm unbedingt die Zeit, die er dafür benötigt.

Training trotz Krankheit kann tödlich enden, Du wirst es nicht spüren, sondern fällst einfach um, landest im Wachkoma, hast bleibende Schäden oder stirbst. Ist es das wert?

Zurück zum Training

Für Menschen wie mich, sind Zwangspausen fast nicht auszuhalten… doch genau dann wird Dir eine Deiner stärksten Eigenschaften dienlich: Dein unbeugsamer Wille, Dein Ziel zu erreichen: In diesem Fall, wieder gesund, stark und fit zu sein.

Um nach oben zu springen, musst Du erstmal in die Knie gehen.

Bist Du wieder gesund? Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, Deine Geisteshaltung abzurufen. Denn was Du im Spiegel siehst, ist alles andere als das, wie Du sein möchtest: Muskeln und Definition sind nicht mehr sichtbar 🙁 (siehe Video)

Doch Du weißt…

  • was Du schon alles erreicht hast
  • es viel Arbeit bedeutet, aber auch viel Neues auf dem Weg dorthin zu entdecken gibt
  • Du wirst nicht nur wieder wie vor Deiner Krankheit aussehen, sondern noch viel besser – und das Tag für Tag

Setz Dir ein Ziel und genieße den Weg!

Schritt für Schritt zurück ins Training

  1. Blicke nicht zurück und beklage nicht Deinen Verlust (Muskeln, Optik, Ausdauer…)
  2. Blicke nach vorne und formuliere Dein Ziel.
  3. Was ist so stark und mächtig, dass Du es unbedingt (wieder) erreichen möchtest?
  4. Da ich ein visueller Mensch bin, stelle ich mir vor, wie ich gerne aussehen möchte: Definiert und athletisch, mit einem aufrechten, kraftvollen Gang und flachen Bauch.
  5. Wenn Du eher Auditiv unterwegs bist, dann helfen Dir tolle Motivationssprüche oder Anmerkungen Dir vertrauter Menschen.
  6. Wenn Du ein Kinästhet bist, dann stell Dir vor, wie es sich anfühlt mit der Hand an den eigenen, straffen Körper zu fassen und den athletischen Körper zu spüren. …beim Laufen, im Stehen, im Liegen.
  7. Sei Dir bewusst, dass Dein Körper viel Kraft in Deine Genesung gesteckt hat.
  8. Danke Deinem Körper, dass er Dich gesund gemacht hat und verspreche ihm, dass Du auch weiterhin alles tun wirst, damit er alle Bausteine erhält, damit er wieder richtig funktionieren kann: Lebensmittel, Bewegung, genügend Erholung, Luft und Licht!Gesundes Gemüse in der Wettkampfdiät
  9. Vermeide alle Lebensmittel, die industriell verarbeitet sind. Flute ihn mit Vitaminen, Mineralien, gesunden Fetten, Eiweiß.
  10. Bau Dir ein erstes Workout zusammen, was den ganzen Körper beansprucht, Dich aber nicht überfordert.
  11. Trainiere im Gym die Grundübungen mit leichten Gewichten oder mache ein Training mit Übungen ohne Hilfsmittel (siehe Video)
  12. Stellst Du fest, dass Dein erstes Workout zu schwer ist, dann mache Pausen, atme tief und ruhig durch und respektiere die Schwäche in Dir. Du weißt, dass Dein Körperchen im Moment noch nicht mehr leisten kann. Dein Wille sollte ihn nicht brechen. Hebe Dir diese Motivation für Tage auf, an denen er voller Kraft ist und einfach nicht müde werden will.
  13. Freu Dich darüber, dass ein Training überhaupt möglich ist.
  14. Wertschätze und genieße die Momente der Bewegung und den Kontakt zu Dir selbst.
  15. Nach dem Workout wirst Du Stolz empfinden, es durchgezogen zu haben. Du wirst zu den Menschen gehören, die ihre Krankheit nicht als Entschuldigung nehmen, mit dem Training aufzuhören.
  16. Sei Stolz darauf, wieder auf den Wagen der Motivation gesprungen zu sein.
  17. Erstelle Dir gleich Dein nächstes Workout, …vielleicht gibt es eine tolle neue Sporthose oder Shirt im Angebot?
  18. Freue Dich auf die schnell wiederkehrende Kraft, das Erwachen Deiner Muskeln, das durchfluten mit Sauerstoff und Blut.
  19. Freue Dich auf die ersten Veränderungen, die Du schon am nächsten Tag im Spiegl sehen wirst.
  20. Du wirst spüren, dass Dein Wille unbeugsam ist, er aber Demut vor den wunderbaren Heilungskräften Deines Körpers hat und diesen respektiert und liebt. Dein Körper ist wie Dein bester Freund, auf den man sich immer verlassen kann.

Noch etwas Motivation:

  • Erinnere Dich immer daran, warum Du angefangen hast.
  • Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie wissen, ob Du es morgen geschafft hättest.
  • Aufgeben ist keine Option!

Bleibt gesund und viel Spaß beim Training.

Liebe Grüße

Biene <3

*Keine Werbung, nur Info: Video bearbeitet mit der kostenfreien App VideoSlideShow

 

 

 

Posted on: November 17, 2019B2411-68